Das junge Team von printmate aus Berlin ist trotz Start-up Status schon ein “guter alter Kunde” von shipcloud. Ihr Angebot? Ein onlinebasierter Service, mit dem man sich seine eigenen, individualisierten Versandkartons einfach, schnell und unkompliziert designen, produzieren und zuschicken lassen kann. Auf dass man beim Kunden etwas mehr auffällt und in guter Erinnerung bleibt. “Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Versandhandel mit unseren individualisierbaren Boxen bunter zu gestalten und allen Kunden ein unvergessliches Auspackerlebnis zu bescheren” – bringt Julian Jost die Philosophie dahinter auf den Punkt. Der printmate-Gründer muss kurz nachdenken, wie das damals war, als shipcloud mit ins Spiel kam.”Ich bin, glaube ich, 2013 schon auf shipcloud gestoßen, als wir bei Zalando für ein Projekt in diese Richtung recherchiert haben. Naja und shipcloud ist mir dabei sehr positiv in Erinnerung geblieben, sodass wir mit printmate später dann vom Start weg mit den Hamburgern zusammengearbeitet haben.”

Bei printmate arbeiten sie mit einer stark angepassten Magento 1.9 als Shopsoftware. “Das ist wichtig, damit wir Druckbilder verarbeiten und speichern sowie unseren Kunden einen Online-Editor mit 3D-Vorschau anbieten können. Verpackungen sind relativ komplizierte Produkte und wir wollen unseren Kunden die Sicherheit geben, dass sie genau wissen, wie ihre spätere Verpackung aussehen wird.” – erklärt Jost.

Wie ist shipcloud da eigentlich eingebunden? Antwort Jost: “In all unseren Systemen. Hauptsächlich im ERP, CRM und Helpdesk. Dank Google Cloud Print konnten wir auch den Labeldruck automatisieren, sodass es meist nur ein Klick ist und das richtige Label mit Packanweisung kommt direkt in der Halle raus – egal wo auf der Welt der klickende Kollege gerade ist.”

Klingt nach Effektivität und großer Zeitersparnis. Jost, der im übrigen mit eigenen Carrier-Verträgen versendet, gibt zu Protokoll: Es ist wunderbar eine stabile Schnittstelle zu haben, auf der man aufbauen kann. Jedes Mal, wenn ich eine E-Mail von einem Carrier bekomme, dass er seine Schnittstelle anpassen wird, freue ich mich, dass das dank shipcloud nicht mein Problem ist und meine Prozesse auch morgen noch stabil laufen.”

 

“Auf jeden Fall kann ich mir unseren Versandprozess ohne shipcloud nicht mehr vorstellen.”

Außerdem ist er von der Schnelligkeit überzeugt, mit der neue Entwicklungen implementiert werden können. “Unser gesamtes Setup ist cloudbasiert und API-fähig. Da shipcloud das auch ist, können wir es aus jedem Prozess heraus potentiell nutzen. So haben wir z.B. innerhalb von 30 Minuten implementieren können, dass unser Kundenservice aus dem CRM heraus Versandlabel erzeugen kann. Auch eine Umstellung der Carrier ist eine einfache Sache geworden, sodass wir eine Backup-Strategie implementieren konnten, falls wieder ein Carrier auf Grund eine DDOS Attacke ausfallen sollte.”

Besonders hervorzuheben sei auch das Tracking, weil das bei aktiver Nutzung viel Ärger mit dem Kunden schon im Vorfeld verhindern kann. “Wir automatisieren über shipcloud unsere Trackingmails. Dank der individualisierbaren Trackingmails und -seite können wir hier konsistent und angenehm kommunizieren. Intern nutzen wir das Tracking, um zu prüfen, ob bei uns im Outbound gebuchte Pakete auch im Startpaketzentrum eingebucht wurden. Wenn dies nach einer gewissen Zeit noch nicht der Fall ist, machen wir uns proaktiv auf die Suche und können so im Paketzentrum oder auf der Brücke liegengebliebene Pakete sehr früh identifizieren und müssen nicht passiv warten, bis der Kunde uns auf sein fehlendes Paket hinweist.”

 

Quelle: Printmate

Ist die shipcloud Technologie also state of the art im Versand? “Wir sind in sehr engem Austausch mit dem Entwicklerteam von shipcloud und immer wieder beeindruckt von den kurzen Reaktionszeiten und der Lösungsqualität. Was wir aktuell vermissen ist die Erstellung von Zollpapieren, was aber gerade schon entwickelt wird. Wir haben außerdem viele Bestellungen, die Sendungen in mehr als einem Paket verursachen. Hier gibt es noch keine Standardlösung von shipcloud, wir konnten jedoch gemeinsam eine gute Übergangslösung finden.”

Klingt nach einem zufriedenen Kunden, von dem wir als letztes wissen wollen, mit welchem Satz er shipcloud denn weiterempfehlen würde. Und der kommt dann auch wie aus der Pistole geschossen: “Ganz klar, shipcloud ist DIE Lösung für alle, die nie wieder auch nur eine Stunde Ausfall haben wollen, weil irgendwas mit der Carrierschnittstelle oder dem Tracking nicht funktioniert.”

 

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