Heute wird’s mal richtig bunt und international. Kein Wunder, bei einer Erfolgsstory, die vor neun Jahren ihren Ursprung im Underground von Big-Apple hatte.

Ein Mann sieht bunt

Es war im Jahr 2010, als Klaus Wegener in New York lebte und sich bei den täglichen Fahrten in der U-Bahn über die immer gleich aussehenden, langweiligen schwarzen Laptop-Taschen wunderte. Und das in dieser Stadt. Da muss doch was zu machen sein, dachte er sich und so war sie geboren, die Geschäftsidee von caseable.com. Ein Portal für personalisierte und on-demand produzierte Laptop-Taschen. Die man sich selbst gestalten lassen oder auf das Angebot von inzwischen über 3.000 Künstlerentwürfen zurückgreifen kann.

Brooklyn – Berlin – Lauterbach

Die ersten wurden auch gleich vor Ort in einer alten Werkhalle in Brooklyn produziert. Auf Druckmaschinen, die dem Onkel von Klaus gehörten. Inzwischen wird auch in der alten Heimat von Klaus Wegener, in Deutschland, produziert und von dort weltweit versendet – mit Hilfe von shipcloud. „Zum Glück gibt es diese Technologie, die sich von den Angeboten vieler anderer Anbieter doch deutlich abhebt“ – gibt Fabian Louis, Geschäftsführer bei caseable, zu Protokoll.

Quelle: caseable GmbH

Neue Lust statt altem Frust

„Da wir unsere Produkte, inzwischen sind das neben Laptop-Taschen auch jede Menge andere Technik-Accessoires, wie Handyhüllen, Elektronik-Aufkleber oder Tablet-Hüllen, in alle Welt verschicken, arbeiten wir mit den unterschiedlichsten Versanddienstleistern zusammen. Und wer da schon mal versucht hat, eine schnelle und unkomplizierte Anbindung in das eigene System hinzukriegen, wird verstehen, dass wir irgendwann keine Lust mehr darauf hatten, uns mit den IT-Abteilungen von Logistik-Unternehmen rumzuärgern.“ – so Louis.

„Haben wir für so einen Prozess vorher drei bis vier Wochen gebraucht und jede Menge Kraft und Nerven investiert, dauert die Anbindung eines neuen Paketdienstes via standardisierter shipcloud API maximal zwei Tage, alle Tests inklusive.“

Geschwindigkeit ist keine Hexerei

Nachdem man bei caseable anfangs mit Magento gearbeitet hat, vertraut man bei der Shopsoftware inzwischen einer Eigenentwicklung. Dank der unkomplizierten shipcloud API und des „stets freundlich-kompetenten Supports in Hamburg“ offensichtlich kein Problem. „Man bindet shipcloud einmal an und dann steht das für immer“ – lacht Fabian Louis und hebt den besonderen Mehrwert hervor, den Multi-Carrier-Shipping bietet, wenn der Versand über Ländergrenzen geht.

Genial, weil international

„Für Europa setzen wir auf DHL, in den USA auf UPS und nach UK versenden wir mit Hermes und neuerdings mit SEVEN SENDERS. Wir haben gemerkt, dass man viel Geld sparen kann, wenn man viele kleine Aufträge sammelt und dann als eine große Sendung abschicken kann. Funktioniert über shipcloud als Partner bestens.“

Das Fazit

Und so klingt ein offensichtlich zufriedener Kunde, der den Mehrwert der Technologie aus Hamburg so beschreibt: „shipcloud ermöglicht Dir eine super einfaches und schnelles Zusammenarbeiten mit allen Versanddienstleistern, sodass Du Dich ganz entspannt auf Dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.“

Kontakt:

caseable GmbH

Gneisenaustr. 66-67

Aufgang G / 2. OG

10961 Berlin

www.caseable.com