Freitags ab eins…

Da in den shipcloud Köpfen so viel kreatives Potential steckt, haben wir uns gedacht, dafür sollte es auch explizit Raum geben. Und das sieht bei uns dann so aus, dass wir alle in unserem Kalender für den Freitagnachmittag einen Blocker mit “Creative Friday” stehen haben.

Mit dem Schiff unterwegs – mit einer Idee fängt es an

Analogien kommen bei shipcloud fast wie von allein, daher ist auch das Konzept vom Creative Friday stark an die Wasser-Logistik angelehnt – die Schifffahrt.

Damit das Ganze nicht aus dem Ruder läuft, gilt unser AHOI-Prinzip als kleine Orientierungshilfe:


A-ktive Bearbeitung der Idee
H-auptverantwortlich(Kapitän*in) für maximal eine Idee
O-hne Einschränkung des Themas
I-nterdisziplinäre Zusammenarbeit möglich & erwünscht

Beim “Arbeiten an eigenen Ideen” ist uns wichtig, dass wir keine Ideensammlung erschaffen, die im Heimathafen zurückbleibt, einstaubt, Rost ansetzt und marode wird, sondern wir wollen von Fahrtwind umgeben sein.

Eine Idee ist wie ein Schiff – und ein Schiff braucht eine*n Kapitän*in, damit es überhaupt losschippern kann. Je nach Schiffsgröße bietet es sich an, noch weitere Crew-Mitglieder anzuheuern, um gemeinsam den Zielhafen in den Blick zu nehmen. Wenn “all hands on deck” sind, dann kann’s ja losgehen.

Um welche Idee genau es dabei geht, entscheidet die Besatzung selbst. Brauchen wir eine neue Kaffeesorte im Büro? Wollen wir eine neue Technologie für einen Teil des  shipcloud API ausprobieren? Wie motivieren wir uns zu mehr Bewegung?

Am Creative Friday ist alles erlaubt

Da wir unsere Tools so lieben, sind wir schon eingespielt, wenn es darum geht, dass ganze Schiffsteam auch digital zusammen zu läuten. Schnell ist ein Zoom Call angelegt und schon blickt man auf den Screen der Kapitänin um sehen, was sie sieht. Der Steuermann hat auch gleich mal einen Entwurf fertig gemacht, den wir nun alle über die Cloud mitbearbeiten können und nach ein paar Wochen ist der Zielhafen erreicht. Nun gilt es dem Rest der shipcloud Truppe davon zu berichten, und wo soll das besser gehen, als im wöchentlichen “AllHands”-Meeting, bei dem das komplette shipcloud Team dabei ist.